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Category Archives: Fußball-Frauen

Fußball-Frauen – Sachsen-Pokal – Schnörkellos in die nächste Pokalrunde

Fußball-Frauen - Sachsen-Pokal - SpG SG Blau-Weiß Obercunnersdorf vs SpG SVReichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV (0:6), Foto: M. Witzsche

SpG Blau-Weiss Obercunnersdorf vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf

Das erste Pflichtspiel der neuen Serie startete traditionell mit der Ausscheidungsrunde im Sachsenpokal. Hier wurde uns die SpG Obercunnersdorf/Herrnhut zugelost, die eigentlich auf dem Kleinfeld beheimatet ist. Demnach war die Aufgabe klar: Weiterkommen, alles andere ist inakzeptabel. Dennoch durfte man den Gegner nicht unterschätzen. Die Weichen wurden frühzeitig gestellt. Mikonya kann sich in den Strafraum dribbeln und wird von einer Gegenspielerin gefoult. Den fälligen Strafstoß setzt Bräuer in die Maschen. Kurz darauf fliegt eine maßgeschneiderte Ecke von Otto exakt auf die Stirn von Mikonya, die ohne Bedrängnis einnicken kann. Weitere wenige Minuten später ist es Fünf-Minuten-Terrine-Badermann, die aus halblinker Position im rechten Toreck vollenden kann. Es folgten weitere gute Abschlüssen von Bräuer, Mikonya und Otto, welche aber nicht im Tor landeten. Nach der Trinkpause verlor Reichenbach etwas den Faden. Die Mannschaft blieb zwar spielbestimmt aber es gelang nicht mehr so viel. Die Chancen wurden etwas weniger, aber ein Übergewicht war dennoch zu erkennen.
Auch in Hälfte zwei wollte es anfangs nicht so flutschen wie gewohnt. Der Gegner verteidigte aber auch gut und kämpfte um jeden Ball. Aber auch in dieser Phase gab es gute Möglichkeiten durch Badermann und Bräuer. Auf der Gegenseite trafen die Gastgeberinnen mit einem Sonntagsschuss die Querlatte. Aber auch Mikonya trifft auf der anderen Seite per Kopf den Querbalken. Nach der Trinkpause in der zweiten Hälfte agierte Reichenbach dann besser. Otto steckt mustergültig auf Mionya durch. Ihr Schuss geht jedoch drüber. Kurz darauf kommt Badermann zentral vor dem Tor zum Schuss und versenkt die Kugel überlegt im Tor. Etwa zehn Minuten später bedient Mikonya Bräuer im Zentrum, die genug Zeit hat den Ball unter Kontrolle zu bringen und wuchtig abzuschließen. Später schaltet sich Vietze in die Offensive ein und kann mit einem Doppelpass mit Mikonya die komplette Abwehr durchbrechen. Bei ihrem Abschluss wird sie jedoch in letzter Sekunde gestört. Neben vielen weiteren Chancen die auf der Strecke blieben, setze Badermann erneut aus zentraler Position den Schlusspunkt. Somit gewinnt die Spielgemeinschaft verdient gegen einen aufopferungsvollkämpfenden Gegner. Für OberC war es der allererste Auftritt auf Großfeld. Das haben Unwissende mit Garantie nicht bemerkt! Respekt an das Team für eine überragende kämpferische Leistung und den Mut sich auf das Großfeld zu trauen. Für die Reichenbacher Mädels geht’s in der nächsten Pokalrunde auf heimischer Anlage gegen den ESV Lok Döbeln. Zuvor startet jedoch am kommenden Sonntag der Ligabetrieb. Dann erwarten wir die Mädels vom Serkowitzer FSV.

SVR: Laura Pfriem – Victoria Kühnemann (85. Jessica Hanke), Lisa Richter, Anne Hannig, Aurelia Vietze (77. Maja Riedel) – Lene Seidel, Sandra Badermann – Lilly Otto, Emma Bräuer, Lena Mikonya – Victoria Buhl (60. Lena Haase)

Tore: 0:1; 0:5 Emma Bräuer (6./Foulelfmeter; 72.); 0:2 Lena Mikonya; 0:3; 0:4; 0:6 Sandra Badermann (14.; 63.; 82.), Fotos: M. Witzsche

Fußball-Frauen – Frauen krönen Saison mit Titel

5:1) am 26. Mai 2024, Foto: Gerd Fechner
SpG Reichenbach/Königshain vs. SpG Gnaschwitz-Doberschau/Bischofswerda 2. 5:1 (2:0)

Zum letzten Saisonspiel des SVR sollte es zum absoluten Topspiel der Landersklasse Ost kommen. Es traf der Erste auf den Zweiten. Die Gegebenheiten waren klar. Reichenbach genügte ein Remis, um den Titel einzusacken und die Gäste brauchten aus den beiden Spielen unbedingt zwei Siege. Hochmotiviert ging das Team von Badermann und Kubitz zu Werke und stellte gleich nach etwa zehn Sekunden die Weichen. Mikonya erobert den Ball und versucht mit einem Heber die Keeperin zu überlisten. Der Ball geht an die Latte und von dort zu Kotteck, die den Ball runternimmt und seelenruhig einschiebt. Die SpG drückte weiter und so ist es Mikonya die sich mit einer wahnsinnigen Energieleistung durchbeißt und an der Sechzehnerkante sehenswert im linken Knick vollendet. Später geht ein Freistoß von Seidel nur knapp vorbei und bei einem Abschluss von Bräuer ist die Keeperin zur Stelle. Auf der anderen Seite ist Pfriem bei einem Abschluss auf der Hut und ein weiteres Mal klärt Badermann in einer brenzligen Situation. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.
In Hälfte zwei drückte Reichenbach auf die endgültige Entscheidung. Wenige Minuten nach der Pause kann Bräuer Mikonya bedienen, die vor der Keeperin trocken abschließt und das 3:0 markiert. Reichenbach hatte noch ein paar Gelegenheiten verlor aber kürzlich den Faden. So erzielten die Gäste per abgefälschten Freistoß den Anschluss. Gnaschwitz witterte nochmal die Chance und konnte Reichenbach hinten reindrücken. Einmal reagiert Pfriem fulminant und hält somit die Gäste auf Distanz. Ein paar Minuten vor Ende besorgt Kotteck dann die endgültige Entscheidung. Nach Ecke von Morche kommt sie per Kopf an die Kugel und nickt zum 4:1 ein. Nun waren alle Zweifel beseitigt. Nur zwei Minuten später machte das Reichenbacher Urgestein noch den Hattrick perfekt. Nach Zuspiel von Scholz schiebt sie die Kugel überlegt ins lange Eck. Kurze Zeit später pfiff der Unparteiische die Party ab und der Jubel hatte keine Grenzen mehr. Nach einer harten Saison und dem letztjährigen Vizemeistertitel geht in der Saison 2023/2024 die SpG Reichenbach/Königshain als Staffelsieger der Landesklasse Ost hervor. Für viele der Mädels der überhaupt erste Titel.
Wir möchten uns bei all unseren Unterstützern, Fans und Sponsoren bedanken. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen! Wir hoffen auch in der nächsten Saison auf eure Unterstützung!

SVR: Laura Pfriem – Sophie Kubitz (66. Paula Scholz), Sandra Badermann, Anne Hannig (C), Julia Kassner – Lene Seidel, Alena Morche – Lena Mikonya (85. Victoria Kühnemann), Emma Bräuer (89. Jessica Hanke), Victoria Buhl (89. Maja Riedel) – Madlen Kotteck (16. Wiebke Zimmermann)

Tore: 1:0; 4:1; 5:1 Madlen Kotteck (1.; 86.; 88.); 2:0; 3:0 Lena Mikonya (9.; 51.); 3:1 Amelie Kocksch (64.), Fotos: Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Mit Siebenmeilenstiefeln an die Tabellenspitze

Fußball-Frauen - SpG SV Reichenbach/SV Königshain vs Serkowitzer FSV (6:0) am 5. Mai 2024, Foto: Gerd Fechner

SpG Reichenbach/Königshain vs. Serkowitzer FSV 6:0 (4:0)

Nach dem erfolgreichen Auftritt gegen Thonberg folge direkt das nächste Heimspiel. Die Gegnerinnen hießen dieses Mal Serkowitzer FSV, ein direkter Konkurrent. Die Reichenbacherinnen wollten unbedingt die unglückliche Niederlage im Hinspiel egalisieren und gingen von der ersten Minute an voller Tatendrang zu Werke. Serkowitz wusste in der Anfangsviertelstunde noch gegenzuhalten, konnte aber später dem Dauerdruck der Heimelf nicht mehr standhalten. Den Torreigen eröffnete Routinierin Kotteck. Nach einem Eckball von Morche steht sie goldrichtig und köpft zum wichtigen 1:0 ein. Reichenbach drückte auf ein weiteres Tor. Morche und Seidel scheiterten noch per Fernschuss aber nach einer halben Stunde kann Mikonya mit einem wuchtigen Schuss unter die Latte das 2:0 erzielen. Wenige Minuten später vollendet Buhl nach einer Vorlage von Haase aus Nahdistanz. Es ging heiter weiter in eine Richtung. Einen Schuss von Bräuer kann die Gästehüterin entschärfen. Aber nur ein paar Minuten später ist es erneut Buhl, die den Ball nach einem Freistoß von Badermann über die Linie bugsiert. Kurz darauf ist Pause.
Reichenbach blieb auch in der zweiten Halbzeit das spielbestimmende Team. Erneut kann Buhl erhöhen. Eine Flanke von Kassner braucht sie nur noch über die Linie zu drücken und macht somit ihren Hattrick perfekt. Quasi vom Anstoß weg ergaunert sich Bräuer den Ball und bleibt vor der Keeperin eiskalt. Serkowitz gab sich aber nicht auf und stemmte sich gegen eine noch höhere Niederlage. Mikonya hatte nach einem Steckpass von Seidel noch einen Treffer auf dem Stiefel musste sich aber der Keeperin geschlagen geben. Wenige Augenblicke vor dem Abpfiff nimmt Bräuer von der Sechzehnerkante nochmal Maß und verfehlt nur um Haaresbreite das linke obere Kreuzeck. Am Ende steht ein hochverdienter 6:0-Erfolg zu Buche. Somit steht die Spielgemeinschaft auf dem ersten Tabellenplatz und hat nun alle Trümpfe in der Hand diesen Platz bis zum Ende der Saison zu behalten. Zum letzten Saisonspiel empfängt die SpG dann Gnaschwitz-Doberschau/Bischofswerda 2. auf der heimischen Anlage. Gespielt wird am 26.05. um 14 Uhr. Wir hoffen auf eure Unterstützung!

SVR: Laura Pfriem – Sophie Kubitz (46. Maja Riedel), Sandra Badermann, Anne Hannig (C), Julia Kassner – Lene Seidel, Alena Morche – Lena Mikonya, Emma Bräuer, Lena Haase (38. Karla Pursche) – Madlen Kotteck (30. Victoria Buhl)

Tore: 1:0 Madlen Kotteck (17.); 2:0 Lena Mikonya (29.); 3:0, 4:0, 5:0 Victoria Buhl (38., 44., 52.); 6:0 Emma Bräuer (53.), Fotos: Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Reichenbacher Frauen stellen frühzeitig die Weichen

Fußball-Fußball - SpG SV Reichenbach/SV Königshain vs Thonberger SC (4:0) am 28. April 2024, Foto: M. Witzsche
SpG Reichenbach/Königshain vs. Thonberger SC 4:0 (2:0)
Im Vergleich zur Vorwoche beim Auswärtserfolg im Ostragehege musste die komplette Abwehr umformiert werden. So rückte Seidel in die Innenverteidigung und Haase als auch Kubitz besetzten die Außenverteidigerpositionen. Was unter der Woche schon gemunkelt wurde, bewahrheitete sich. Das Reichenbacher Urgestein Madlen Kotteck bekam Wind von der personell angespannten Situation und erklärte sich bereit auszuhelfen. Besten Dank an Vermittler Erik Kotteck, Starspieler bei den Soko Darts. Kaum ging die Partie los stand Kotteck bereits im Rampenlicht. Zentral vor dem Tor behauptet sie den Ball legt aber blitzgescheit auf die völlig freie Mikonya, die den Ball mit aller Ruhe nur noch einschieben muss. Zwei Minuten später rollt der Reichenbachexpress wieder. Dieses Mal schickt Bräuer Mikonya, die in den Strafraum zieht und den Ball mit einem satten Schuss in den Giebel jagt. Nach ein paar Spielen mit Abschlusspech scheint der Knoten bei ihr geplatzt zu sein. Reichenbach blieb spielbestimmend und versuchte auf das nächste Tor zu gehen. Einen wuchtigen Distanzschuss von Bräuer kann die Thonberger Schlussfrau mit einer ansehnlichen Flugeinlage um den Pfosten lenken. Kurz darauf setzt Seidel einen Freistoß aus etwa 20 Metern an die Unterkante der Latte. Den Rebound versucht Kotteck per Fallrückzieher zu verwerten, trifft aber den Ball nicht richtig. So schnappt sich Bräuer die Kugel und versucht es von der Strafraumgrenze. Aber auch der Schuss wird pariert. Thonberg blieb lediglich durch Standardsituationen hin und wieder gefährlich.
Zur zweiten Hälfte ersetzte Scholz die noch grippal angeschlagene Riedel und Pursche ersetzte Kotteck zum Durchschnaufen. Aber das Spiel änderte sich nicht. Kurz nach dem Wiederanpfiff verfehlt Pursche nur knapp das 3:0 nach einem Querpass von Mikonya. Fortan blieben beste Chancen erstmal aus. Ein Freistoß von Seidel und einer von Morche wurden noch gefährlich, ehe Badermann einen Freistoß aus 30 Metern in die Maschen hämmerte. Kurz vor Schluss spielt Buhl einen schönen Ball auf die durchstartende Mikonya, die nur noch den Fuß hinhalten muss und bereits ihren zweiten Hattrick im SVR-Dress perfekt macht. Somit siegt die Spielgemeinschaft aus Reichenbach und Königshain am Ende verdient mit 4:0. Nächste Woche folgt erneut ein Heimspiel. Dann gastiert der Serkowitzer FSV zur gewohnten Zeit um 14 Uhr an der Paulsdorfer Straße.
SVR: Laura Pfriem – Sophie Kubitz, Sandra Badermann (C), Lene Seidel, Lena Haase – Victoria Buhl, Alena Morche – Maja Riedel (46. Paula Scholz), Emma Bräuer, Lena Mikonya – Madlen Kotteck (46. Karla Pursche)
Tore: 1:0; 2:0; 4:0 Lena Mikonya (2.; 4.; 89.); 3:0 Sandra Badermann (64.(
Fotos: M. Witzsche und Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Der Tag an dem der Trainer sein Lachen wiederfand

Fußball-Frauen - FSV Lok Dresden vs. SpG Reichenbach/Königshain 1:2 (0:1) am 21. April 2024, Foto: M. Witzsche
FSV Lok Dresden vs. SpG Reichenbach/Königshain 1:2 (0:1)

Aus dem Strahlen nicht mehr heraus kam Coach Heiko Badermann nach dem Abpfiff. Endlich ist es mal passiert. Die Reichenbacherinnen schaffen das für unmöglich Geglaubte. Ein Sieg gegen die Lok im Ostragehege. Das werden die Trainer noch ihren Enkeln erzählen, definitiv! Lok-Coach Ahnert verkündete vor dem Spiel: „Das eigentliche Saisonziel ist in weiter Ferne. Aber ihr sollt das Ostragehege trotzdem weiter als unbezwingbar in Erinnerung haben.“ Somit ging es los. Die Lok mit prallgefüllter Ersatzbank. Der Coach konnte sogar noch vier Mädels absagen. Reichenbach hingegen kam nur mit elf Spielerinnen nach Dresden. Aber jede motiviert bis in die Haarspitzen und darüber hinaus. Den letzten Push gab Co-Trainer Kubitz, der auf den unweit entfernten Rummel verwies und in Aussicht stellte den bei einem Sieg zu besuchen. Somit ging es los. Die Mädels von der Pauldorfer waren gut in der Partie konnten den Gegner in die eigene Hälfte drücken. Große Chancen blieben zunächst noch aus. Nach einer Viertelstunde dann ein hervorragender Angriff. Bräuer kann den Ball im Zentrum behaupten und den tödlichen Ball auf Mikonya spielen. Sie erreicht den Ball den entscheidenden Moment vor der Keeperin und kann die Kugel mit der Schuhspitze an der Torhüterin vorbei in Tor bugsieren. Reichenbach versuchte es weiter konnte noch durch zwei Fernschüsse von Morche und Bräuer und eine verheißungsvolle Strafraumaktion durch Buhl auf sich aufmerksam machen. Die Lok hatte auch ein paar Gelegenheiten, welche aber nicht allzu gefährlich waren.
Nach der Pause drückte der SVR auf das zweite Tor. Nach einem Steckpass von Seidel kann Mikonya auf der linken Außenbahn Richtung Tor durchbrechen. Mit einem Richtungswechsel kann sie ihre Gegenspielerin in leere laufen lassen und mit einem harten Schuss die Kugel im kurzen Eck vollenden. Reichenbach versuchte nun das Spiel zu entscheiden. Nach einer Flanke von Badermann verzieht Buhl per Volley nur knapp. Wenige Minuten später liegt der Ball für Kühnemann zum Freistoß bereit. Sie zirkelt aus ca. 20 Metern nur um Haaresbreite am Dreiangel vorbei. Wieder nur wenige Minuten später probiert es Badermann mit einem Fernschuss, der nur knapp über den Querbalken rauscht. Auf der Gegenseite fällt dann der Gegentreffer. Badermann wirft sich bei einem Schuss in den Weg und fälscht so den Ball zu einer Dresdnerin ab, die dann allein vor dem Tor leichtes Spiel hat. Lok hatte nun die Chance gewittert. Aber der SVR verteidigte gut und ließ so gut wie nichts zu. Kurz vor dem Abpfiff ist das Glück dann hellblau. Ein sehenswerter Schuss klatscht an das Reichenbacher Lattenkreuz. Danach ist Schluss und Reichenbach sichert sich drei Punkte und spielt nun weiter oben mit. Nächsten Sonntag gastiert dann der Thonberger SC zur gewohnten Zeit auf der heimischen Anlage.

SVR: Laura Pfriem – Victoria Kühnemann, Sandra Badermann, Anne Hannig (C), Julia Kassner – Lene Seidel, Alena Morche – Lena Mikonya, Emma Bräuer, Wiebke Zimmermann – Victoria Buhl

Tore: 0:1; 0:2 Lena Mikonya (16.; 51.); 1:2 Mai Beckers (67.), Fotos: M. Witzsche