Bilder: Gerd Fechner
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<a title=“Mit Kampf, Leidenschaft und Disziplin zum Derbydreier – Bilder: pictures_by_michii“ href=“https://sv-reichenbach.org/wp-content/gallery/mit-kampf-leidenschaft-und-disziplin-zum-derbydreier-bilder-pictures_by_michii/DSC06994.JPG?t=1778911862″ data-size=“%IMG_WIDTH%x%IMG_HEIGHT%“ data-image-id=“23148″ data-src=“https://sv-reichenbach.org/wp-content/gallery/mit-kampf-leidenschaft-und-disziplin-zum-derbydreier-bilder-pictures_by_michii/DSC06994.JPG?t=1778911862″ data-thumbnail=“https://sv-reichenbach.org/wp-content/gallery/mit-kampf-leidenschaft-und-disziplin-zum-derbydreier-bilder-pictures_by_michii/thumbs/thumbs_DSC06994.JPG?t=1778911862″ data-title=“DSC06994″ data-description=“Mit Kampf, Leidenschaft und Disziplin zum Derbydreier
SpG NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 2:3 (2:0)
Gut gelaunt und mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen ging es auf die Junge Welt zum NFV Gelb-Weiß Görlitz. Voller Fokus war es die gefährliche Offensive der Neißestädterinnen im Zaum zu halten und mit einer disziplinierten Defensivarbeit das Spiel so lange wie nur möglich offen zu gestalten, um dann ein paar der Chancen, die sich bieten werden, eiskalt auszunutzen. Das gestaltete sich von Beginn an etwas schwierig. Zwar ließ die letzte Kette nicht viel zu, so drückten die Gasgeberinnen immer weiter, sodass Luft zum Atmen nur selten aufkam. In der Folge konnte dann Biedermann im Nachsetzen die Führung erzielen. Der NFV biss sich weiter fest, aber Reichenbach konnte stets stören. Ansonsten war Matusewicz zur Stelle, die das Team mit ihren Paraden im Spiel hielt. Bei einem Sonntagsschuss nach einer halben Stunde ist aber auch sie machtlos. Dann zeigte sich auch Reichenbach gefährlich vor dem Tor. Bräuer behauptet den Ball und zieht aus halblinker Position ab, verfehlt dabei aber um einen guten Meter. Kurz darauf kann sie Mikonya mustergültig bedienen, die aber an der herauseilenden Keeperin scheitert. Somit ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause.
In dieser wurden die Probleme angesprochen und sich noch einmal Mut gemacht, dass dieses Match noch lange nicht entschieden ist. Reichenbach kam nun besser in das Spiel, kam nun auch vor der letzten Kette in die Zweikämpfe und konnte sich nun auch vermehrt die zweiten Bälle sicher, die in der ersten Hälfte noch allesamt verloren gingen. Zudem kamen nun auch gute Chancen hinzu. Die erste hat Morche, die mit ihrem Schuss nur um Zentimeter am Torerfolg scheitert. Ebenso ist es Otto, die einen Steckpass auf Bräuer spielen will, die aber auf letzter Rille verhindert wird. Kurz darauf ist Bräuer durch bekommt den Ball aber an der Keeperin nicht vorbei. Das sollte wenige Minuten später anders sein. Nach einem langen Ball kann Bräuer an der Keeperin vorbeiziehen und den Ball in das leere Tor schieben. Nur zwei Minuten später eine fas baugleiche Szene. Erneut enteilt Bräuer Freund und Feind, kann die Keeperin umkurven und zum Ausgleich einschieben. Görlitz versuchte den Druck zu erhöhen, musste aber ein ums andere Mal an der Reichenbacher Hintermannschaft abprallen. Dann ist es ein hoher Ballgewinn, den Marschke und Bräuer provozieren. Bräuer bekommt schließlich den Ball und versenkt den Ball zur umjubelten Führung. Görlitz erhöhte den Druck agierte aber nun meist zu überhastet. Dennoch spürte man den Reichenbacherinnen den Kräfteschwund an, sodass Matusewicz noch zwei weitere Male fulminant retten musste. Auf der Gegenseite kann Seidel mit einem Freistoß gar auf 4:2 stellen, setzt diesen aber zu hoch an. Kurz vor Ende der Partie kratzt Richter noch einen Ball von der Linie. Danach ist das Spiel vorbei und Reichenbach geht, ob der Leidenschaft, des Kampfes, der mannschaftlichen Geschlossenheit und dem nie aufhörenden Glauben das Spiel drehen zu können als Sieger hervor.
Nun folgt die Himmelfahrts- und Pfingstpause, ehe am 31.05. das letzte Spiel folgt. Dann gastiert der Serkowitzer FSV um 11:30 Uhr an der Paulsdorfer Straße.
SVR: Karolina Matusewicz – Laura Pfriem, Anne Hannig, Lisa Richter (69. Carolin Marschke), Lena Haase – Lene Seidel, Lilly Otto – Julia Kassner, Emma Bräuer (C), Alena Morche – Lena Mikonya (90. Marie Koser)
Tore: 1:0 Nadja Biedermann (16.); 2:0 Maxi Auerbach (34.); 1:2; 2:2; 2:3 Emma Bräuer (61.; 63.; 79.)
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SpG NFV Gelb-Weiß Görlitz 09 vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 2:3 (2:0)
Gut gelaunt und mit zwei Siegen aus den letzten drei Spielen ging es auf die Junge Welt zum NFV Gelb-Weiß Görlitz. Voller Fokus war es die gefährliche Offensive der Neißestädterinnen im Zaum zu halten und mit einer disziplinierten Defensivarbeit das Spiel so lange wie nur möglich offen zu gestalten, um dann ein paar der Chancen, die sich bieten werden, eiskalt auszunutzen. Das gestaltete sich von Beginn an etwas schwierig. Zwar ließ die letzte Kette nicht viel zu, so drückten die Gasgeberinnen immer weiter, sodass Luft zum Atmen nur selten aufkam. In der Folge konnte dann Biedermann im Nachsetzen die Führung erzielen. Der NFV biss sich weiter fest, aber Reichenbach konnte stets stören. Ansonsten war Matusewicz zur Stelle, die das Team mit ihren Paraden im Spiel hielt. Bei einem Sonntagsschuss nach einer halben Stunde ist aber auch sie machtlos. Dann zeigte sich auch Reichenbach gefährlich vor dem Tor. Bräuer behauptet den Ball und zieht aus halblinker Position ab, verfehlt dabei aber um einen guten Meter. Kurz darauf kann sie Mikonya mustergültig bedienen, die aber an der herauseilenden Keeperin scheitert. Somit ging es mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die Pause.
In dieser wurden die Probleme angesprochen und sich noch einmal Mut gemacht, dass dieses Match noch lange nicht entschieden ist. Reichenbach kam nun besser in das Spiel, kam nun auch vor der letzten Kette in die Zweikämpfe und konnte sich nun auch vermehrt die zweiten Bälle sicher, die in der ersten Hälfte noch allesamt verloren gingen. Zudem kamen nun auch gute Chancen hinzu. Die erste hat Morche, die mit ihrem Schuss nur um Zentimeter am Torerfolg scheitert. Ebenso ist es Otto, die einen Steckpass auf Bräuer spielen will, die aber auf letzter Rille verhindert wird. Kurz darauf ist Bräuer durch bekommt den Ball aber an der Keeperin nicht vorbei. Das sollte wenige Minuten später anders sein. Nach einem langen Ball kann Bräuer an der Keeperin vorbeiziehen und den Ball in das leere Tor schieben. Nur zwei Minuten später eine fas baugleiche Szene. Erneut enteilt Bräuer Freund und Feind, kann die Keeperin umkurven und zum Ausgleich einschieben. Görlitz versuchte den Druck zu erhöhen, musste aber ein ums andere Mal an der Reichenbacher Hintermannschaft abprallen. Dann ist es ein hoher Ballgewinn, den Marschke und Bräuer provozieren. Bräuer bekommt schließlich den Ball und versenkt den Ball zur umjubelten Führung. Görlitz erhöhte den Druck agierte aber nun meist zu überhastet. Dennoch spürte man den Reichenbacherinnen den Kräfteschwund an, sodass Matusewicz noch zwei weitere Male fulminant retten musste. Auf der Gegenseite kann Seidel mit einem Freistoß gar auf 4:2 stellen, setzt diesen aber zu hoch an. Kurz vor Ende der Partie kratzt Richter noch einen Ball von der Linie. Danach ist das Spiel vorbei und Reichenbach geht, ob der Leidenschaft, des Kampfes, der mannschaftlichen Geschlossenheit und dem nie aufhörenden Glauben das Spiel drehen zu können als Sieger hervor.
Nun folgt die Himmelfahrts- und Pfingstpause, ehe am 31.05. das letzte Spiel folgt. Dann gastiert der Serkowitzer FSV um 11:30 Uhr an der Paulsdorfer Straße.
SVR: Karolina Matusewicz – Laura Pfriem, Anne Hannig, Lisa Richter (69. Carolin Marschke), Lena Haase – Lene Seidel, Lilly Otto – Julia Kassner, Emma Bräuer (C), Alena Morche – Lena Mikonya (90. Marie Koser)
Tore: 1:0 Nadja Biedermann (16.); 2:0 Maxi Auerbach (34.); 1:2; 2:2; 2:3 Emma Bräuer (61.; 63.; 79.)
Bilder: pictures_by_michii – Vielen Dank für die Fotos!
Reichenbach. Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, fand auf dem Sportplatz Reichenbach (Paulsdorfer Straße) der 20. Spieltag der Landesklasse Frauen Ost statt. Die heimische SpG SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV traf um 11:00 Uhr auf die SpG Thonberger SC/SV Königsbrück/Laußnitz/SV Grün Weiß Elstra. Die Gastgeberinnen setzten sich am Ende souverän mit 4:1 durch.
Die Gäste aus Elstra gingen in der 16. Minute durch einen Treffer von Aileen Winkler mit 0:1 in Führung. Doch die SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf konnte noch vor der Halbzeit ausgleichen. Emma Bräuer erzielte in der 37. Minute den 1:1-Pausenstand.
Nach dem Seitenwechsel drehte Emma Bräuer das Spiel für die Heimmannschaft. Sie war es, die in der 55. Minute die Führung zum 2:1 besorgte und nur drei Minuten später, in der 58. Minute, auf 3:1 erhöhte. Den Schlusspunkt zum verdienten 4:1-Sieg setzte Lena Marie Mikonya in der 68. Minute.
Auch im sportlichen Sinne gab es noch einige Vorkommnisse. In der 69. Minute sah Aileen Winkler von der SpG Thonberger SC/SV Königsbrück/Laußnitz/SV Grün Weiß Elstra die Gelbe Karte. Kurz vor Schluss, in der 85. Minute, musste Emma Bräuer von der SpG SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV ebenfalls mit Gelb bedacht werden.
Insgesamt verfolgten 41 Zuschauer das Spiel, das von Schiedsrichter Martin Voigt (FSV Kemnitz) geleitet wurde. Fotos: Gerd Fechner
 
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Dresden. Am 19. Spieltag der Landesklasse Frauen Ost sicherten sich die Spielerinnen der SG Dynamo Dresden einen klaren Heimsieg gegen die SpG SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV. Vor 98 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion auf Kunstrasen gewannen die Gastgeberinnen am Sonntag, dem 26. April 2026, mit einem Endstand von 6:1. Bereits zur Halbzeit führte Dynamo Dresden mit 4:1.
Den Torreigen eröffnete Aline Bartlick in der 13. Minute zur 1:0-Führung für Dynamo Dresden. Nur drei Minuten später gelang Emma Bräuer in der 16. Minute der zwischenzeitliche Ausgleich zum 1:1 für die Spielgemeinschaft. Doch die Freude währte nicht lange, denn Aline Bartlick war es erneut, die in der 20. Minute ihre Mannschaft mit 2:1 in Front brachte. Julia Anna Weigel erhöhte in der 32. Minute auf 3:1, ehe Aline Bartlick kurz vor der Halbzeit in der 35. Minute den 4:1-Halbzeitstand markierte.
Nach dem Seitenwechsel setzte Aline Bartlick ihre beeindruckende Leistung fort und erzielte in der 47. Minute ihren vierten Treffer des Tages zum 5:1. Den Schlusspunkt setzte Patricia Appel in der 52. Minute mit dem 6:1-Endstand.
Auf der Trainerbank der SpG SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV saß Heiko Badermann, während René Müller die SG Dynamo Dresden coachte. Schiedsrichter Maximilian Grund von Fortuna Dresden-Rähnitz leitete die Partie, bei der keine Karten gezeigt wurden.
Reichenbach, 19.04.2026 – Mit einem klaren 4:1-Heimsieg gegen den Post SV Dresden hat die Spielgemeinschaft SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV am 18. Spieltag der Landesklasse Frauen Ost einen wichtigen Erfolg gefeiert. Vor 31 Zuschauern auf dem Sportplatz Reichenbach (Paulsdorfer Straße) war es die Heimmannschaft, die von Beginn an die Kontrolle über das Spiel übernahm und bereits zur Halbzeit eine komfortable 2:0-Führung innehatte.
Die Tore für die SpG erzielten Lena Marie Mikonya in der 3. Minute zur 1:0-Führung und Mannschaftskapitänin Emma Bräuer in der 44. Minute, die den Vorsprung auf 2:0 ausbaute. Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich der Post SV Dresden zurück ins Spiel. Vivien Drieschner, ebenfalls Mannschaftskapitänin der Gäste, konnte in der 69. Minute auf 2:1 verkürzen. Doch die SpG Reichenbach ließ keine Zweifel am Heimsieg aufkommen. Lena Marie Mikonya erhöhte in der 81. Minute auf 3:1, und Emma Bräuer setzte in der 87. Minute mit ihrem zweiten Treffer des Tages den Schlusspunkt zum verdienten 4:1-Endstand.
Auf Seiten der SpG SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV wurde das Team von Trainer Heiko Badermann und seinem Assistenten Tom Kubitz betreut. Die Trainerin des Post SV Dresden war Petra Nacke. Geleitet wurde die Partie von Schiedsrichter Max Kleint vom SV 90 Jänkendorf. Fotos: Gerd Fechner

Im Spiel am gestrigen Tag setzte sich der SV Johannstadt 90 gegen die Spielgemeinschaft SV Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV mit 2:0 durch. Bereits zur Halbzeit führten die Gastgeberinnen mit dem gleichen Ergebnis.
Die Tore für den SV Johannstadt 90 erzielten Kristin Herrmann in der 6. Spielminute zur 1:0-Führung und Dorothea Susanne Schwoerer in der 44. Minute, die damit den Endstand von 2:0 herstellte.
Das Spiel verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, es wurden keine Karten gezeigt. Vor 12 zahlenden Zuschauern leitete Tim Müller vom SV Eintracht Dobritz 1950 die Begegnung.
Reichenbach, 22. März 2026 – Im Rahmen der Landesklasse der Frauen lieferten sich die SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV und der FSV Lokomotive Dresden ein packendes Duell, das die Zuschauer am Sportplatz in Reichenbach, Paulsdorfer Straße, bis zur letzten Sekunde in Atem hielt. Mit einem knappen Endstand von 4:3 (1:2) setzten sich die Gastgeberinnen nach einem dramatischen Spielverlauf durch.
Vor 36 Zuschauern entwickelte sich eine Partie, in der die SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV zunächst die Führung übernahm. In der 16. Minute war es Alena Morche, die zum 1:0 für die Heimmannschaft traf. Die Dresdnerinnen zeigten jedoch eine starke Reaktion und drehten das Spiel noch vor der Halbzeitpause. Andrea Sophie Bütje erzielte in der 35. Minute den Ausgleich zum 1:1, ehe Anne Liesbeth Hannig nur sieben Minuten später, in der 42. Minute, die Führung für den FSV Lokomotive Dresden zum 1:2 besorgte.
Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich die Spielgemeinschaft aus Reichenbach, Königshain und Holtendorf zurück in die Partie. Emma Bräuer gelang in der 57. Minute der erneute Ausgleich zum 2:2. Doch die Gäste aus Dresden gaben sich nicht geschlagen. Anne Liesbeth Hannig war es erneut, die in der 83. Minute mit ihrem Treffer zum 2:3 die Führung für Lok Dresden wiederherstellte.
Die Schlussphase des Spiels hatte es dann in sich. Emma Bräuer avancierte zur entscheidenden Spielerin für die SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV. In der 89. Minute glich sie zum 3:3 aus und sorgte in der Nachspielzeit, der 90.+2 Minute, mit ihrem dritten Tor des Tages für den umjubelten 4:3-Endstand und sicherten ihrer Mannschaft somit drei wichtige Punkte.
Das Schiedsrichtergespann, angeführt von Danny Maik Wollmann von der TSG Lawalde, leitete die Partie sicher.
Fotos: Gerd Fechner