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Category Archives: Fußball-Frauen

Fußball-Frauen – Alupech und mäßiger Auftritt reichen nur für Remis



SV Johannstadt II vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 0:0



Nach zuletzt zweieinhalb Wochen Pause reiste die SpG nach Dresden zur zweiten Vertretung des SV Johannstadt. Gegen die noch punktlosen Dresdenerinnen sollte ein Sieg her. Bereits nach einer Minute hat Buhl einen Abschluss. Es folgte eine hektische Anfangsphase. Aber Reichenbach war die bessere Mannschaft. So folgten Abschlüsse von Morche und Richter. Nach einer knappen Viertelstunde trifft Bräuer nur den Pfosten. Johannstadt beschränkte sich auf lange Bälle und so länger die Partie ging steckte man auch die Reichenbacherinnen an und das Spiel glich einem Flipperautomaten. Gute Abschlüsse auf Seiten des SVR gab es dennoch. Seidel trifft mit einem Fernschuss nur den Querbalken. Ebenso konnten Chancen von Otto und Bräuer ungenutzt. Auf der Gegenseite muss Koser einmal zupacken. Dann ist Pause.

Auch die erste Szene der zweiten Hälfte gehört Johannstadt aber auch Koser, die glänzend reagiert. Nach einer Flanke von Otto verfehlt Badermann die Stangen. Später geht ein Fernschuss von Otto drüber. Später trifft Badermann die Latte um ein paar Zeigerumdrehungen später erneut am Aluminium zu scheitern. Es hat nicht sollen sein. Viel Pech aber auch ein schlechter Auftritt haben Teilschuld an diesem ernüchternden Ergebnis. Nicht von der Hand weisen, sollte man eine aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft aus Johannstadt, die alles dafür tat den ersten Punktgewinn der Saison zu feiern und das auch geschafft hat.



SVR: Marie Koser – Lisa Richter, Laura Pfriem (73. Victoria Kühnemann) Anne Hannig (C), Julia Kassner – Lene Seidel, Sandra Badermann – Lilly Otto, Emma Bräuer (41. Lena Haase), Alena Morche – Victoria Buhl



Tore: Fehlanzeige

Fußball-Frauen – Die Reise im Sachsenpokal geht weiter!


Chemnitzer FC II vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 0:3 (0:0)
Im Achtelfinale des Sachsenpokals ging die Reise zur U23 des CFC. An dieser Stelle möchten wir uns beim Baugeschäft Voigt und Familie Pfriem für die Bereitstellung der Busse bedanken. Die Platzverhältnisse waren schwierig. Aber nach einer kurzen Platzbegehung des Schiedsrichters entschied dieser auf Spielen. Die richtige Entscheidung. Chemnitz begann gut und drückte Reichenbach in die eigene Hälfte. Bis zum 16er sah das auch sehr souverän aus. Aber beim kreieren von Chancen war immer ein Reichenbacher Fuß dazwischen und störte entscheidend beim finalen Pass oder bei. Schussversuch. Auf Seiten des SVR gab es zwei verhaltene Schüsse von Badermann. Auf der Gegenseite muss Koser bei einem Distanzschuss ran. Somit ging es torlos in die Katakomben.
Aus diesen kam der CFC auch wieder besser aus der Kabine. Ein paar vielversprechende Chancen gab es. Aber gegen Schlussfrau Koser war heute kein Kraut gewachsen. Nach knapp 60 gespielten Minuten wurde der CFC ungeduldig und kam vermehrt zu Fehlern. Nun gab es auch Chancen für die Oberlausitzerinnen. Nach Steckpass von Badermann scheitert Vietze an der Keeperin. Nur wenige Minuten später schlägt Morche eine Ecke in den Sechzehner. Badermann steht im Zentrum goldrichtig und haut den Ball in die Maschen. Nur wenige Minuten später kommt ein tödlicher Ball in Richtung Bräuer, die allein aufs Tor geht. Ihre Gegenspielerin kann sie nur noch mit einem Foul stoppen und muss danach folgerichtig vom Platz. Auf der Gegenseite muss erneut Koser in die Bresche springen und den Ausgleich verhindern. Nach 75 gespielten Minuten bekommt der SVR einen Freistoß aus etwa 20 Metern Entfernung. Badermann jagt die Kugel an den Innenpfosten. Von dort geht der Ball ins Netz. Chemnitz war nun nicht mehr spielbestimmend und die Mädels aus Ostsachsen kamen vermehrt zu sehr guten Chancen. Ein Schlenzer von Morche segelt nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Kurz darauf beschert Badermann die endgültige Entscheidung. Nach Zuspiel von Bräuer kann sie den Ball im Nachschuss im Tor unterbringen. Kurz darauf hat Hanke gar das 4:0 auf dem Schlappen scheitert aber an der Heimkeeperin. Somit ziehen die Mädels dank einer überragenden kämpferischen Leistung ins Viertelfinale des Sachsenpokals ein.
SVR: Marie Koser – Lisa Richter, Laura Pfriem, Anne Hannig, Aurelia Vietze – Lene Seidel, Emma Bräuer – Lena Mikonya (46. Alena Morche), Sandra Badermann, Julia Kassner – Victoria Buhl (90. Jessica Hanke)
Tore: 0:1; 0:2; 0:3 Sandra Badermann (65.; 75.; 88.)

Fußball-Frauen – Klarer Sieg in Thonberg

Fußball-Frauen - SpG Thonberg vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 0:8 (0:4)
SpG Thonberg vs. SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf 0:8 (0:4)

Nach der unglücklichen Niederlage im Heimspiel gegen Spitzkunnersdorf sollten unbedingt wieder drei Punkte gesammelt werden. Es ging auswärts zum gern gesehenen Gegner der Spielgemeinschaft Thonberg/Königsbrück-Laussnitz/Elstra. Die Weichen wurden schon in der ersten Minute gestellt. Badermann kann nach Vorlage von Kassner einschieben. Fortan drückte der SVR weiter auf Tore. Nach Ecke von Otto verfehlt Badermann per Kopf. Richter versucht es aus der Ferne, aber die Keeperin ist zur Stelle. Auch eine Direktabnahme von Haase nach einer Flanke von Otto verfehlt sein Ziel. Nach 20 Minuten läuft dann ein Konter. Badermann treibt den Ball mit Tempo und bedient Kassner, die eiskalt vollendet. Eine Viertelstunde später geht’s dann erneut mit Tempo voran. Vietze leitet auf Haase weiter, die Badermann mitnimmt. Badermann bedient dann Bräuer, die die Kugel sehenswert im rechten oberen Toreck versenkt. Kurz vor dem Pausentee stellt erneut Kassner auf 4:0.
Im zweiten Durchgang lief es ähnlich ab. Etliche Chancen blieben ungenutzt. So verziehen Bräuer, Badermann und Otto nur knapp. Nach einer gespielten Stunde. Legt sich Otto den Ball zum Freistoß aus etwa 20-25 Metern zurecht. Sie versenkt den Ball exakt unter der Latte. Später kommt Bräuer allein vor dem Tor zum Abschluss und schiebt die Kugel überlegt ins lange Eck. Dann kann Badermann von halblinks in den Sechzehner ziehen und die Keeperin im kurzen Eck überlisten. Kurz vor Ende der Partie zieht badermann erneut von links in den Sechzehner und sieht die besserpostierte Hanke, die den Ball dann ohne Bedrängnis einschiebt. Am Ende steht ein hochverdienter Auswärtssieg zu Buche gegen ein Thonberg, was auf ein paar Stammkräfte verzichten musste. Zudem wünschen wir eurer Spielerin noch gute Besserung und freuen uns auf das Spiel in der Rückrunde. Für die SVR-Mädels geht’s bereits am Donnerstag zur U23 des Chemnitzer FC. Im Achtelfinale des Sachenpokals treten die Mädels um 11 Uhr in Chemnitz an.

SVR: Karolina Matusewicz (46. Marie Koser) – Lisa Richter, Laura Pfriem, Anne Hannig (C), Aurelia Vietze (61. Victoria Kühnemann) – Victoria Buhl, Emma Bräuer – Julia Kassner, Emma Bräuer (75. Jessica Hanke), Lena Haase – Sandra Badermann

Tore: 0:1; 0:7 Sandra Badermann (1.; 76.); 0:2; 0:4 Julia Kassner (21.; 45.); 0:3; 0:6 Emma Bräuer (36.; 70.); 0:5 Lilly Otto (59.); 0:8 Jessica Hanke (87.)

Fußball-Frauen – Unglückliche Niederlage

Fußball-Frauen - SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorf SV vs TSV 1861 Spitzkunnersdorf (0:1) am 22. September 2024, Foto: Gerd Fechner

SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf vs. TSV 1861 Spitzkunnersdorf 0:1 (0:0)

Nach der spielfreien Woche gastierte der Landesligaabsteiger aus Spitzkunnersdorf in Reichenbach. Die Reichenbacherinnen mussten auf ein paar Stammkräfte verzichten und hatten am Samstagnachmittag gar nur zehn Spielerinnen zur Verfügung. Vielen Dank an alle, die es doch möglich machen konnten. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen Chancen. Es wurde um jeden Zentimeter des Platzes gekämpft und das auch beiderseits jenseits der Regelgrenzen, die der Unparteiische sehr locker ließ. Zu locker, denn das zerstörte jeglichen Ansatz eines ansehnlichen Fußballspiels. Somit blieben Chancen Mangelware. Die wenigen guten Abschlussmöglichkeiten hatten Kassner, die aus halbrechter Position abzieht und Bräuer, die ebenfalls an der Keeperin scheitert. Auf der Gegenseite musste Matusewicz so gut wie gar nicht eingreifen.
Kurz nach der Pause gab es dann nach einem Standard und er einzigen Situation in unserem Strafraum den Gegentreffer. Reichenbach versuchte nun nochmal alles aber biss sich an der stabilen Spitzkunnersdorfer Defensive die Zähne aus. Zu vielen verheißungsvollen Situationen konnte es aber gar nicht erst kommen, weil mehrere Angriffsversuche durch taktische Fouls im Keim erstickt wurden. Leider sah das SR-Team hier keinen Handlungsbedarf sowas zu ahnden. Somit bleibt Reichenbach der unglückliche Verlierer in einem Spiel, welches eigentlich keine Tore verdient hat. Nun folgt das erste Auswärtsspiel der Saison. Die Mannschaft gastiert am Sonntag um 12 Uhr bei der SpG Thonberg.

SVR: Karolina Matusewicz – Lisa Richter, Sandra Badermann, Laura Pfriem, Aurelia Vietze – Lene Seidel, Emma Bräuer – Alena Morche, Lilly Otto, Julia Kassner (C) – Victoria Buhl

Tor: Patricia Hänel (48.), Fotos: pictures_by_michii und Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Sachsen-Pokal – Reichenbach löst Ticket fürs Achtelfinale

Fußball-Frauen - SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorf SV vs ESV Lok Döbeln (4:2) am 08. September 2024, Fotos: Gerd Fechner
SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf vs. ESV Lok Döbeln 4:2 (1:0)

Am vergangenen Sonntag gastierte die Mannschaft des ESV Lok Döbeln an der Paulsdorfer Straße. Die Mannschaft ist in der Landesklasse Nord beheimatet und agiert dort stets im oberen Tabellendrittel. Die Reichenbacherinnen kamen etwas schwerfällig in die Partie, da Stiefelstädterinnen defensiv sehr gut arbeiteten. Die Gäste hatte zudem auch die erste dicke Möglichkeit. Doch der Schuss aus etwa 16 Metern geht an den Querbalken. Auf der Gegenseite setzt Badermann Morche in Szene. Diese nimmt das Tempo mit und will die Keeperin umkurven. Im letzten Moment kann diese aber zupacken und den Ball wegstibitzen. Es entwickelte sich eine kämpferisch geführte Partie mit wenig Torraumszenen. Reichenbach hatte zwar mehr Spielanteile konnte zu selten in die gefährliche Zone durchdringen. Kurz vor der Pause war es dann aber soweit. Erneut spielt Badermann einen Traumpass auf Morche, die dieses Mal aber der Torhüterin keine Chance lässt und eiskalt im langen Eck verwertet. Somit ging es mit einer knappen Führung in die Pause.
In der zweiten Hälfte hatten die Reichenbacher Fans schon die Arme oben als Haase im Zentrum Badermann bedient und diese technisch anspruchsvoll die Kugel im Tor unterbringt. Das Problem war auch der Assistent hatte den Arm mit der Fahne oben. Nur ein paar Minuten später kommt Döbeln zum Ausgleich. Aber wiederum nur wenige Minuten später ist es erneut Haase, die von rechts ins Zentrum flankt. Dieses Mal bedient sie jedoch Mikonya am langen Pfosten, die nur noch vollenden muss. Reichenbach bekam aber nicht die nötige Sicherheit und machte teils auch ohne Bedrängnis haarsträubende Fehler. So wurde einer dieser auch mit dem Ausgleich bestraft. Doch fortan waren die Mädels von der Paulsdorfer hellwach und kombinierten sich in bekannter Manier vor des Gegners Tor. Badermann vergibt nach Zuspiel von Bräuer kläglich. Nur wenige Minuten später bedient Badermann Mikonya, die aber verzieht. Kurz vor Ende der Partie ist es dann aber passiert. Bräuer steckt auf Badermann durch, die dieses Mal die herauseilende Hüterin überlupft. Nur wenige Zeigerumdrehungen ist Badermann erneut durch und sorgt mit dem 4:2 für klare Verhältnisse. Kurz darauf hat Bräuer noch ein Tor auf dem Fuß verfehlt die Stangen aber nur minimal.
In Summe bleibt zu sagen, dass dies nicht der beste Auftritt der Mannschaft war, der Sieg aber dennoch in Ordnung geht. Am Ende ist es entscheidend, dass die Mannschaft in der nächsten Runde steht. Im Achtelfinale des Sachsenpokals geht es dann zur zweiten Mannschaft des Chemnitzer FC. Jetzt ist erstmal spielfrei und dann steht das Heimspiel gegen den TSV 1861 Spitzkunnersdorf auf dem Plan.

SVR: Marie Koser (63. Karolina Matusewicz) – Lisa Richter, Laura Pfriem, Anne Hannig (C), Julia Kassner – Lene Seidel, Emma Bräuer – Lena Mikonya (80. Maja Riedel), Alena Morche, Lena Haase (70. Aurelia Vietze) – Sandra Badermann

Tore: 1:0 Alena Morche (42.); 1:1 Susann Grandke (57.); 2:1 Lena Mikonya (60.); 2:2 Sarah Moehrke (74.); 3:2; 4:2 Sandra Badermann (89.; 90.+3), Fotos: pictures_by_michii und Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Tore satt in Reichenbach

Fußball-Frauen - SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorf SV vs SpG Bischofswerdaer FV 2/SV Gnaschwitz-Doberschau (10:5) am 1. September 2024, Foto: Gerd Fechner

 
SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf vs. SpG Bischofswerda 2./Gnaschwitz-Doberschau 10:5 (4:2)
Zum zweiten Heimspiel der neuen Serie erwarteten die Reichenbacher Mädels den Vizemeister aus Gnaschwitz an der Paulsdorfer Straße. Nachdem im ersten Spiel leider nur ein Punkt rumkam sollte es dieses Mal drei Punkte geben. Es ging sehr gut los. Mikonya kann Badermann bedienen, die sehr clever auf Bräuer ablegt. Die Top-Vorlagengeberin aus der Vorsaison jagt die Kugel per Direktschuss an die Latte. Da war noch keine Minute gespielt. Wenige Minuten später, legt Bräuer mit einem Traumpass die Defensive komplett lahm. Unserer Stürmerin verwandelt dann vor dem Tor eiskalt. Kurz darauf spielt Mikonya einen herrlichen Ball auf Badermann, die den Ball von halblinks im rechten Eck versenkt. Dann kommen die Gäste durch einen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung zum Anschlusstreffer. Aber direkt vom Anstoß weg ist es Bräuer die Buhl in Szene setzen kann, die den Ball aus zentraler Position im rechten Eck versenkt. Doch erneut kommt Schiebock zum Anschlusstreffer. Kurzeitig war das Team auch zweimal gefährlich vor dem Tor. Aber Neuzugang Koser vereitelte zweimal bravourös. Kurz vor der Pause stellte Badermann mit einem wuchtigen Flachschuss den alten Abstand wieder her.
In der zweiten Hälfte wollte der SVR die sich anbahnende Druckphase der Gäste umgehend unterbinden. Am besten mit einem Tor. Das funktionierte auch. Erneut kann Sandra badermann vollenden. Kurz darauf taucht auch die Top-Torschützin der Vorsaison auf der Anzeigetafel auf. Mit einem sehenswerten Distanzschuss unter die Latte beschert sie dem Team das 6:2. Ein paar Zeigerumdrehungen später bedient Bräuer Badermann, die ihren vierten Treffer markiert und nur Sekunden später ist es Buhl, die mit einem Heber das 8:2 erzielt. Doch Gnaschwitz kam nochmal auf zwei Tore heran. Danach versuchte es Mikonya erneut mit einem strammen Fernschuss, der wieder den Weg ins Netz fand. Aber erneut enteilte Kocksch unserer Abwehr und erzielte ebenso, wie Badermann, ihren vierten Treffer. Den Schlusspunkt setze aber Bräuer die vor der Keeperin überlegt abschließt. Neben den zahlreichen Toren blieben aber auch viele Möglichkeiten ungenutzt, so traf Mikonya beispielsweise kurz vor Schluss noch den Pfosten. Alles in allem kann man zufrieden sein mit dem Ergebnis. Einzig die sonst nur schwer überwindbare Abwehr war am heutigen Tag etwas löchrig. Aber wir sind noch ganz am Anfang der Saison. Das blinde Verständnis wird auch in unserer Defensive wieder zurückkehren. Nächste Woche kommt es dann zum Duell mit dem ESV Lok Döbeln. Um 14 Uhr geht dann zu Hause um die nächste Runde im Sachsenpokal. Wir freuen uns auf eure Unterstützung.
SVR: Marie Koser (46. Karolina Matusewicz) – Lisa Richter, Laura Pfriem, Anne Hannig (C), Julia Kassner – Wiebke Zimmermann, Emma Bräuer – Lena Haase, Sandra Badermann (78. Karla Pursche), Lena Mikonya – Victoria Buhl
Tore: 1:0 k.A. (11.); 2:0; 4:2; 5:2; 7:2 Sandra Badermann (12.; 40.; 56.; 64.); 2:1; 3:2; 8:3; 9:5 Amelie Kocksch (23.; 30.; 67.; 74.); 3:1; 8:2 Victoria Buhl (24.; 64.); 6:2; 9:4 Lena Mikonya (61.; 72.); 8:4 Celina Schacht (69.); 10:5 Emma Bräuer (79.), Fotos: Gerd Fechner

Fußball-Frauen – Punkteteilung nach gutem Auftritt

Fußball-Frauen - SpG Reichenbach/SV Königshain/Holtendorfer SV vs Serkowitzer FS (2:2) am 18. August 2024, Foto: Gerd Fechner

SpG Reichenbach/Königshain/Holtendorf vs. Serkowitzer FSV 2:2 (0:1)

Nach dem Pokalerfolg in Obercunnersdorf folgte das Heimspiel gegen das Team aus Serkowitz. Personell mussten die Trainer auf einige Stammspieler verzichten und somit auch umstellen. Nichtsdestotrotz zeigte sich die SpG gewillt und versuchte gleich zu Beginn auf das Tor zu gehen. Nach ein paar Minuten kann Hase Otto im Zentrum bedienen. Ihren Abschluss kann die Keeperin jedoch parieren. Nur wenige Minuten später kommen die Gäste durch einen Fehler in der Defensive zur Führung. Reichenbach brauchte eine Weile um sich zu schütteln, konnte die Spielkontrolle aber wieder an sich reißen und gute Chancen erspielen. Hase wird von Bräuer bedient und scheitert aus halblinker Position. Nur wenige Momente später ist es Otto, die sich gegen ihre Gegenspielerin durchsetzt und aus etwa 20 Metern Maß nimmt. Leider etwas zu genau. Der Ball klatscht an das Aluminium. Präziser machte es Lena „LeBron“ Hase, die per Kopf exakt in den Wassereimer trifft und später als Legende vom Sportplatz nach Hause fuhr. Auf der Gegenseite geht auch eine Bogenlampe und die Querstange. Reichenbach hatte noch zwei gute Möglichkeit durch Mikonya. Nach einem Querpass von Otto verfehlt Mikonya nur um Zentimeter das Tor und nach einem Freistoß von Hannig kommt Mikonya per Kopf an den Ball. Aber die Keeperin macht sich ganz lang und kann den Ball aus dem Eck kratzen.
In der zweiten Hälfte gab es fast ausschließlich das Spiel auf ein Tor. Die Reichenbacherinnen machten enorm Druck doch der Ball wollte einfach nicht in das Tor. Nach der Trinkpause sollte es dann endlich gelingen. Otto setzt mit einem Traumpass auf Bräuer die komplette Defensive matt. Bräuer bleibt allein vor der Torhüterin eiskalt und verwandelt. Und nur eine Minute später ist der Ball erneut im Netz. Buhl bekommt den Ball Nach Querpass zentral vor dem Tor zugespielt und legt nur auf die völlig blankstehende Mikonya weiter, die den Ball nur noch einschieben muss. Kurz darauf kann Otto sogar noch auf das dritte Tor gehen. Sie umkurvt die Keeperin und schießt aber eine Verteidigerin kann den Ball noch auf Linie klären. Kurz vor Ende der Partie versenkt Serkowitz noch einen direkten Freistoß. Danach passiert nicht mehr viel. Am Ende steht ein 2:2 nach Toren zu Buche, was leider die gute Leistung gerade in der zweiten Halbzeit schmälert. Dennoch kann man auf die Leistung aufbauen und zuversichtlich in die nächsten Spiele gehen. Das nächste Spiel findet am 01. September zu Hause gegen die SpG Bischofswerda 2./Gnaschwitz-Doberschau statt. Anstoß ist dann wieder zur gewohnten Zeit um 14 Uhr.

SVR: Marie Koser – Lisa Richter, Laura Pfriem, Anne Hannig (C), Aurelia Vietze – Alena Morche, Victoria Buhl – Lena Hase (70. Sophie Kubitz), Emma Bräuer, Lena Mikonya – Lilly Otto (34. Maja Riedel)

Tore: 0:1 Yosephine Sehn (19.); 1:1 Emma Bräuer (76.); 2:1 Lena Mikonya (77.); 2:2 Laura Pohl (86.)

Fotos: M. Witzsche und Gerd Fechner