SV Reichenbach - Nieskyer Straße 31, 02894 Reichenbach OL | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | KONTAKT | GÄSTEBUCH
SV Reichenbach vs. EFV Bernstadt/Dittersbach 2:1 (0:1)
Nachdem die Schillingelf auch in der Vorwoche auf dem heimischen Rasen spielte, hieß es auch an diesem Samstag wieder Heimspiel. Zu Gast waren die Kicker vom Eigen aus Bernstadt. In der letzten Saison leckten sich die Kreisligafans noch die Finger als es hieß Dritter gegen Vierter. So war es dieses Mal das absolute Kellerduell. So sah es auch aus. Bernstadt erwischte den besseren Start und sorgte mit Willen und Leidenschaft für Respekt bei den Reichenbachern. So waren die Gäste etwas besser ohne aber für Gefahr zu sorgen. Ähnlich Reichenbach, keine erwähnenswerte Abschlusschance sollte in der ersten Halbzeit zu Stande kommen. Normalerweise müssen beide Teams torlos in die Pause gehen. Aber nichts da. Der überforderte Schiedsrichter entschied nach einem sauberen Tackling im Sechzehner zum Unverständnis aller auf Elfmeter. Der Elfer wurde dann verwandelt. Reichenbach bekam fortan nichts mehr auf die Kette.
In der Pause wurden Fehler analysiert und sich nochmal eingeschworen und siehe da, es fruchtete. Wenige Minuten sind erst wieder gespielt als Seeliger aus dem Halbfeld auf Freund flankt. Dessen Direktabnahme lenkt der Keeper soeben noch an den Querbalken. Kurze Zeit später wird Schilling im Strafraum gefoult. Doch dieses Mal blieb die Pfeife des Unparteiischen stumm. Ebenso eine klare Fehlentscheidung. Aber die Reichenbacher wollten jetzt erst Recht und sollten nach einer guten Stunde belohnt werden. Schilling kann auf rechts in den Strafraum ziehen und im Zentrum Khashnam bedienen, welcher den Ball im Nachstochern über die Linie drückt. Wenige Minuten später spielt Schilling auf Kluttig doch der Verteidiger kommt dazwischen. Kluttig lässt aber nicht nach und attackiert den Gegner. Bei dessen Klärungsversuch bekommt Kluttig den Fuß dazwischen und von dort geht der Ball ins Netz. Reichenbach hatte noch zwei Möglichkeiten als sich Kubitz in den Strafraum tankt aber aus spitzem Winkel verzieht. Kurz darauf ist Bernstadts Hüter zur Stelle als er einen Freistoß von Kubitz zur Ecke klärt. Reichenbach brachte die Führung über die Zeit und feiert den ersten Sieg der Saison. Nächste Woche geht es aber weiter. Dann gastiert der SV Reichenbach in Obercunnersdorf. Gespielt wird am Samstag um 15 Uhr.
SVR: Marcus Lehmann – Willy Bauz, Paul Freund (C), Sebastian Arlt, Christian Seeliger – Benni Grohmann, Tom Kubitz – Leon Kubiziel (46. Abdullah Khashnam), Tom Schilling, Dominique Kluttig – Niklas Zingel
Tore: 0:1 Andre Wauer (33./ Foulelfmeter); 1:1 Abdullah Khashnam (64.); 2:1 Dominique Kluttig (69.)
SV Reichenbach vs. SpG ESV Lok Zittau 2:0 (1:0)
Nach einer deftigen Niederlage gegen Neueibau 2. folgte ein schweres Spiel gegen Zittau. Die Rollen waren klar verteilt. Zittau war der Favorit und Reichenbach klarer Außenseiter. Zittau drückte Richtung Reichenbacher Tor aber der SVR wusste es zu verteidigen und glasklare Chancen blieben vorerst rar. Hin und wieder kam der ESV zu einer Schussmöglichkeit, welche aber ihr Ziel verfehlten. Nach einer halben Stunde gab es einen indiskutablen Elfmeter, welchen Lehmann vereitelte. Auch Reichenbach versuchte durch Konter Nadelstiche zu setzen. Die beste Chance hat der aufgerückte Freund als er knapp um den langen Pfosten verfehlt. Kurz vor der Pause kommt Zittau dann zur Führung. Lehmann kann den Schuss des Zittauer Stürmers noch verhindern, aber der Nachschuss zappelt mit dem Pausenpfiff im Netz.
Reichenbach versuchte weiter ein Tor zu machen. Seeligers Abschluss geht dann doch klar vorbei.
Zittau arbeitete an einem weiteren Treffer, aber Reichenbach tat gut daran diesen zu verhindern. Zittau konnte einen weiteren Elfer für sich gewinnen und eiskalt verwandeln. Somit gewinnt eine starke Zittauer Mannschaft mit 2:0 in Reichenbach.
Ein paar Worte möchte der Schreiber noch an den Referee richten. Auch wenn das auf diesem Weg nicht so die feine Art ist, war jedoch jegliche Kommunikation am Spieltag mit dem Mann in Schwarz unmöglich. Nun, Fehler machen alle. Die Spieler sogar mehr als die Unparteiischen, geschenkt! Auch dass Schiedsrichterentscheidungen die Partie entschieden haben, ist falsch. Aber die Art und Weise wie der Schiedsrichter mit den Spielern auf dem Platz agiert hat, war einfach nur grotesk. Das einzige Mittel sich Respekt zu verschaffen, war es mit Gelben Karten um sich zu werfen oder mit gelben Karten zu drohen. Aber liebe Schiedsrichter oder angehende Schiedsrichter, das ist wahrlich der falsche Weg. Wir sind alle Menschen und möchten nicht wie Viehzeug behandelt werden. Wenn eine normale verbale Kommunikation nicht möglich ist, sollte ich meine Tätigkeit als Schiedsrichter nochmal überdenken. Es kann nicht sein, dass man sich nur durch Anschreien und Kartenwirrwarr profilieren kann. Wer ein Auftreten wie Pierluigi Colina hat, sollte auch so eine Leistung abrufen können und das war schlicht einmal nichts. Das Spiel war einfach zu leiten aber wer nunmal über den Dingen steht, wird es nie zu etwas bringen. Ich für meinen Teil hoffe, als ein Mosiksteinchen des SVR, dass sich der Unparteiische der Partie ein paar Sachen zu Herzen nimmt:
Eine Kommunikation auf Augenhöhe erwirkt mehr Respekt als das mehrfache Androhen von Gelben Karten
Wer Wind säht wird Sturm ernten: Will sagen sinnloses Rumgeschreie hat noch niemanden beruhigt und besänftigt. Davon ist die Regelkunde außen vor aber ein Schiedsrichter sollte auch auf der menschlichen Ebene auf Höhe sein und das war an diesem Tag einfach Null Komma Null gegeben.
Wir möchten nochmal betonen, dass der Schiedsrichter keinerlei Einfluss auf den Ausgang der Partie hatte. Sondern einzig ein gutes Zittauer Team. Aber so eine Schiedsrichterleistung fernab von Fingerspitzengefühl und Empathie ist nicht ohne weiteres so durchzuwinken. Wir hoffen, dass Betroffener einfach einen ungünstigen Tag erwischte und alle bald eines besseren belehren kann.
SVR: Marcus Lehmann – Willy Bauz, Paul Freund (C), Steffen Kasper, Sebastian Herbrich – Benni Grohmann, Tom Kubitz (88. David Schilling) – Leon Kubiziel, Tom Schilling, Christian Seeliger – Niklas Zingel
Tore: 0:1 Jonas Dutschmann (45.); 0:2 Nick Bernhard (71./ Foulelfmeter)
Volleyball-Mixed-Turnier für Freizeitmannschaften – in jedem Team spielen mindestens 2 Frauen!
23. Dezember 2023 Sporthalle Reichenbach/OL
(Mittelstraße hinter Oberschule)
+Ungeübt (keine regelmäßige Teilnahme an Volleyballtrainings)
Einlass: 09:30 Uhr
Eröffnung: 10:00 Uhr
+Geübt
Einlass: 17:00 Uhr
Eröffnung: 17:30 Uhr
Maximal 18 Mannschaften je Turnier!
Startgeld pro Mannschaft: 30€ + 20€ Kaution
(wird am Turnierende zurückgezahlt)
Spielmodus: 1. Gruppenphase
2. Über-Kreuz-Vergleich
3. Platzierungsspiele
(es werden jeweils Zeitsätze gespielt)
Meldung bis 16.12.2023 an Lutz Kühn 0162/1363263 oder l.kuehn@sv-reichenbach.org
Für Imbiss und Getränke zu fairen Preisen ist gesorgt!
Es gelten die zum Turnier aktuellen Hygieneschutzbestimmungen. Die Informationen dazu erhaltet ihr eine Woche vor dem Turnier von der Turnierleitung. Eine Absage des Turniers ist dabei nicht ausgeschlossen.


SV Neueibau 2. vs SV Reichenbach 5:0 (3:0)
Auf Wunsch des SVN kam, stimmte Reichenbach einer Spielverlegung zu. Neueibau konnte so gut wie aus den Vollen schöpfen und konnte noch mit drei Spielern der ersten Mannschaft aufstocken. Reichenbach bekam durch kurzfristige Absagen nur noch zwölf Mann akquiriert. Nichtsdestotrotz wollte man etwas Zählbares mitbringen. Doch diesen Plan musste man schnell in Frage stellen. Nach sechs Minuten fälscht Bauz einen Ball unglücklich ins eigene Tor ab. Reichenbach mühte sich zwar nach vorn, aber etliche Offensivbemühungen verpufften bevor es in die gefährliche Zone ging. So sind es später zwei Eckbälle der Gäste, die dem SVR das Genick brechen. Effiziente Gastgeber hatten den SV Reichenbach bereits nach einer halben Stunde am Boden. Nichts funktionierte mehr. Lehmann musste mit einer Glanztat gar noch das 4:0 verhindern. Reichenbach hatte nun aber zumindest mal ein paar Schüsse angeboten. Kubitz‘ Freistoß von der Mittellinie geht nur knapp über das Tor und Eine Flanke von Schilling, T. verfehlt Schilling, D. nur um Haaresbreite. Kurz vor dem Pausenpfiff keimte nochmal Hoffnung auf. Der Keeper unterband einen Konter indem er den Ball außerhalb des Sechzehners aufnimmt. Die Folge ist ein Feldverweis. Den fälligen Freistoß setzt Schilling, T. deutlich daneben.
Die zweite Hälfte begann und es gab umgehend die kalte Dusche für die Schillingelf. Eiskalt konterten die Gastgeber den SVR aus und vollendeten eiskalt. Reichenbach bemühte sich nach vor etwas hinzubekommen. Aber man kam viel zu selten in die Tiefe. Die beste Möglichkeit hatte Kubiziel, der den Ersatztorwart zu einer sehenswerten Parade zwingt. Weitere Abschlüsse durch Grohmann, Kubitz und Schilling, T. blieben ohne Erfolg. Neueibau setzte gar noch einen drauf und erhöhte auf 5:0. Nun heißt es diese Blamage schnell aus den Köpfen zu bekommen und sich gegen die SpG Lok Zittau besser zu präsentieren. Anstoß ist am Samstag um 15 Uhr auf dem Sportplatz in Reichenbach.
SVR: Marcus Lehmann – Willy Bauz, Paul Freund (C), Steffen Kasper, Justus Knötschke (58. Sebastian Herbrich) – Benni Grohmann, Tom Kubitz – Leon Kubiziel, Tom Schilling, Niklas Zingel – David Schilling
Tore: 1:0 Willy Bauz (6./Eigentor); 2:0 Lars Trautmann (21.); 3:0 Roy Meinczinger (32.); 4:0; 5:0 Eric Wünsche (48.; 78.)
SV Reichenbach vs. SpVgg. Dresden-Löbtau 2:0 (0:0)
Nach dem Sieg in Spitzkunnersdorf sollte der erste Heimdreier folgen. Zu Gast war dieses Mal die Spielvereinigung aus Löbtau, die noch punktlos sind. Reichenbach machte von Beginn an das Spiel und erarbeitete sich zahlreiche Chancen. Nur wenige Minuten sind gespielt als Badermann aus 20 Metern zum Schuss kommt aber ihr Ziel verfehlt. Kurz darauf kann sich Morche auf der linken Seite durchsetzen und mit Tempo in den Strafraum ziehen. Ihr Abschluss verfehlt jedoch das Tor. Kurze Zeit später ist Bräuer durch und visiert vor der Keeperin die lange Ecke an, trifft aber nur den Pfosten. Auch wenn das spielerisch zumeist nicht gut ausgespielt wurde, gab es beste Möglichkeiten. Haase verfehlt das Tor bei einem Nachschuss nur knapp und bei Seidels Freistoß fehlten nur Zentimeter. Auf der Gegenseite musste Matusewicz aber da sein, als eine Fernschuss gefährlich Richtung Tor kam. Kurz vor der Pause traf Bräuer noch per Freistoß den Querbalken. Somit ging es torlos in die Pause. Die Trainer konnten nicht zufrieden sein. Die Chancenverwertung war miserabel, aber auch spielerisch konnte Reichenbach nicht so überzeugen.
In Hälfte zwei sah das besser aus und gute Spielzüge wurden häufiger. Reichenbach drückte die Gäste immer weiter in die eigene Hälfte. Badermann versucht es von der Sechzehnerkante verzieht aber nur knapp. Die eingewechselte Buhl testet auch die Aluminiumbeschaffenheit des anderen Tores. Zahlreiche Möglichkeiten blieben auf der Strecke. Matusewicz musste sich sogar bei einem Freistoß richtig lang machen. Nach einer Stunde war es dann endlich so weit. Badermann spielt einen Doppelpass mit Bräuer und ist allein vor der Keeperin. Eiskalt schiebt sie die Kugel zur umjubelten Führung ins lange Eck. Reichenbach drückte weiter nach einer Flanke von Badermann steigt Mikonya in die zweite Etage und köpft nur denkbar knapp am Tor vorbei. Kurz darauf verzieht sie nach Vorlage von Bräuer. Nach einer Ecke von Morche bekommt Löbtau den Ball nicht geklärt und Bräuer schaltet am schnellsten und stochert die Kugel ins Tor. Kurz vor dem Ende hat Morche noch das 3:0 auf dem Fuß. Nach einem Steilpass von Badermann verfehlt sie aber die Stangen. Am Ende gewinnt der SVR hochverdient mit 2:0. An der Chancenverwertung muss aber definitiv gearbeitet werden. Nun sind 2 Wochen Zeit ehe man dann am 15.10. um 15 Uhr beim Post SV Dresden gastiert.
SVR: Karolina Matusewicz – Victoria Kühnemann, Lisa Richter, Laura Pfriem, Julia Kassner (C) – Lene Seidel, Sandra Badermann – Alena Morche, Emma Bräuer (83. Maja Riedel), Lena Haase (46. Victoria Buhl) – Lena Mikonya
Tore: 1:0 Sandra Badermann (61.); 2:0 Emma Bräuer (76.)
Ostritzer BC vs. SV Reichenbach 0:0
Nach einem ernüchternden Punktgewinn in der Vorwoche sollte ein zufriedenstellender Punktgewinn folgen. Die Ostritzer waren nach einem guten Saisonstart hoch motiviert und wollten die drei Punkte in Ostritz behalten. Doch so einfach wollten es die Reichenbacher dem OBC nicht machen. Gute Möglichkeiten blieben somit rar. Gefährlich wurde es meist, wenn der Ostritzer Vallentin Tempo aufnahm. Er blieb aber vor dem Tor zu harmlos. Die beste Möglichkeit für Ostritz hat Ludwik, der nach einer Ecke aus spitzem Winkel verzieht. Reichenbach hatte auch zwei gute Möglichkeiten. Einmal kommt Khashnam zum Schuss, welcher aber vereitelt wird und einen Freistoß von Kubiziel fischt der Schlussmann des OBC sehenswert aus dem Eck. Somit ging es folgerichtig torlos in die Pause.
In der zweiten Hälfte glich sich das Bild. Der OBC machte das spielt wurde aber viel zu selten gefährlich. Meistens gab es nur durch Reichenbacher Fehler eine gefährliche Situation für Ostritz. Reichenbach beschränkte sich auf das Kontern konnte aber auch keinen Kapital rausschlagen. Zu oft wurde der letzte Pass nicht gut gespielt. Später dezimierte sich Ostritz selbst. Junge musste Khashnam aus dem Weg räumen, weil dieser auf dem Weg Richtung Tor war. Doch am Spielgeschehen änderte es wenig. Den Reichenbacher fehlten zum Ende die Körner, um das zu ihrem Vorteil zu machen. Doch kurz vor Ende der Partie hat Reichenbach noch eine gute Chance. Kubitz erkämpft den Ball am eigenen Sechzehner und treibt den Ball durchs Mittelfeld und bedient Kubiziel. Bei dessen Abschluss steht ein Ostritzer im Weg. Kubiziel bekommt den Ball erneut und legt wieder auf Kubitz. Dessen Direktschuss kann der Schlussmann noch soeben um den Pfosten lenken. Am Ende steht ein Unentschieden, welches so vermutlich auch in Ordnung geht. Ostritz hatte mehr vom Spiel kam aber zu selten entscheidend in die gefährliche Zone. Das Ergebnis ist so nur logisch. Dienstag folgt bereits das nächste Spiel für die Schillingelf. Um 12:30 Uhr gastiert die Mannschaft zum Nachholer in Neueibau.
SVR: Marcus Lehmann – Willy Bauz, Paul Freund (C), Sebastian Arlt, Rene Keil (80. Sebastian Herbrich) – Benni Grohmann, Tom Kubitz – Leon Kubiziel, Tom Schilling, Niklas Zingel – Abdullah Khashnam
