FSV Lokomotive Dresden vs. SV Reichenbach 1:0 (0:0)

FSV Lokomotive Dresden vs. SV Reichenbach 1:0 (0:0)

 

Nach dem Auswärtserfolg am Sonntag wollte der SV Reichenbach auch zum Pokalnachholer unter der Woche in der Fremde einen Sieg einfahren. Zuvor möchte sich der SV Reichenbach bei Herrn Jörg Beutel vom SFV und beim FSV Lok Dresden, allen voran Lokführer Dennis, bedanken, dass die Verlegung der Partie so reibungslos funktioniert hat. Trotz des intensiven Spieles beim SV Gnaschwitz-Doberschau kamen die Mädels gut in die Partie. Nach wenigen Minuten sahen die Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe. Dennoch konnte Lok mehr Chancen verbuchen, welche jedoch durch unsere Hintermannschaft gnadenlos im Keim erstickt wurden. Die Spielerin mit der Rückennummer 33 wirbelte auf Seiten der Lok ordentlich und war für die Reichenbacher Mädels nur mühselig in den Griff zu bekommen. Dennoch blieben Tore in Hälfte eins auf beiden Seiten verwehrt.

In der zweiten Halbzeit mussten sich beide Teams dann endgültig aus der Komfortzone begeben, um erstens bei Zeiten wieder nach Hause zu fahren und zweitens eine Runde weiterzukommen. Seidel tankt sich auf der Außenschön durch und kommt zu einem aussichtsreichen Abschluss, welcher jedoch von der Torfrau pariert wird. Nach einem Wirrwarr im Bereich der Sechzehnerlinie ist die Lokstürmerin Zitza gedankenschnell und vollendet äußerst präzise im unteren Eck. Dresden war nun also in Front. Dennoch blieb es spannend, weil die Reichenbacherinnen sich zu keinem Zeitpunkt aufgaben. Badermann hatte noch zwei gute Abschlüsse aber Endstation war beide Male die Dresdener Schlussfrau. Kurz vor Ende kann die Lok noch einen Ball kurz vor der Torlinie klären. Am Ende scheitert die Mannschaft des SV Reichenbach in einem guten Spiel denkbar knapp mit 0:1. Nun gilt es sich auf das Heimspiel am Sonntag vorzubereiten. Die SpVgg. Dresden-Löbtau wird um 14 Uhr an der Paulsdorfer Straße zu Gast sein.

 

SVR: Karolina Matusewicz – Lene Seidel, Anne Hannig, Laura Pfriem, Julia Kaßner – Wiebke Zimmermann, Alena Morche – Paula Scholz, Emma Bräuer, Sophie Kubitz – Sandra Badermann

 

Tor: 1:0 Heidi Zitza (68.)