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Monthly Archives: April 2014

Kegeln-1. Männer – 2. Platz beim Turnier des KSV Neueibau 2

Görlitzer Keglerverein e. V.

Reichenbach,den 05.04.2014

1. Kreisliga – Männer – 2013..2014
11. Spielauswertung :
Sp.- Nr. 611 – Heimturnier KSV Neueibau 2 am 05.04.2014
1. SSV Stahl Rietschen 1 6 Pkt. 2. SV Reichenbach 1 5 Pkt.
Steudtner, Frank 389 Schneider, Andreas 418
Hohlfeld, Falk 449 Hanschmann, Jochen 406
Püschel, Arne 396 Schaaf, Andreas 441
Stiller, Rico 482 2) Neumann, Mauk 401
1) Woite, Markus 409 Miethig, Peter 402
Paulo, Vincent 429 Schneider, Benjamin 441
2554 2509
3. KSV Neueibau 2 4 Pkt. 4. TSG Olbersdorf 1 3 Pkt.
Lehmann, Kay 387 Stürmer, Torsten 370
Winkler, Rene 389 Gratz, Justin 395
Eifler, Jens 426 Weder, Lutz 442
Schmidt, Ralf 403 Peuker, Hans- Uwe 405
Knobloch, Karl 454 Zapp, Karsten 420
Paul, Henry 442 Wappler, Mario 453
2501 2485
5. Oderwitzer KSV 1 2 Pkt. 6. SG Medizin Großschweidnitz 2 1 Pkt.
Janus, Hartmut 368 Goy, Jens 348
Schäfer, Martin 403 Hiller, Marcus 366
Kloppik, Holger 392 Wagner, Dieter 271
Tietze, Rüdiger 379 Urban, Bernd 403
Döring, Geran 425 Lass, Ralf 418
Jeremias, Torsten 441 Israel, Andre 454
2408 2260
Ersatzspieler: 1) Jugend U 18 (4.Einsatz); 2) 2. Mannschaft (2.Einsatz);
Tabellenstand:
Pl. Mannschaft Sp. Volle Abräumen Gesamt Fehlw. Pkt.
1. SSV Stahl Rietschen 1 11 19235 8341 27576 439 51,0
2. KSV Neueibau 2 11 18794 8430 27224 455 44,0
3. SV Reichenbach 1 11 18725 8448 27173 481 43,0
4. TSG Olbersdorf 1 11 18584 8396 26980 462 40,0
5. Oderwitzer KSV 1 11 18768 8044 26812 518 33,0
6. SG Medizin Großschweidnitz 2 11 18417 7612 26029 597 20,0
Nächstes Turnier:
Nr. 612 HT – SSV Stahl Rietschen 1 am 26.04.2014
08.00 SSV Stahl Rietschen 1 SV Reichenbach 1
10.00 SG Medizin Großschweidnitz 2 Oderwitzer KSV 1
12.00 TSG Olbersdorf 1 KSV Neueibau 2
Frank Schneider

 

Fußball-1. Männer – SSV Germania Görlitz : SV Reichenbach (3:2)

Zwei Mannschaften auf Augenhöhe

Germania Görlitz gegen SV Reichenbach lautete die Begegnung an diesem Samstag. Zwar geht es schon seit einiger Zeit zwischen beiden Mannschaften nicht mehr um die Meisterschaft, spannend sollte diese Partie dennoch werden. Wir hatten uns vorgenommen an die gute Leistung der Vorwoche anzuknüpfen und uns endlich einmal selbst zu belohnen. Davon war allerdings vorerst nichts zu sehen. In der ersten Halbzeit war Germania über weite Strecken die bessere Mannschaft, auch wenn hochwertige Chancen eher Mangelware waren. Wir begannen zeitig die Fehler bei unserem Nebenmann zu suchen und kamen so nicht richtig ins Spiel. Ein Lattentreffer von Seeliger, Christian war einer der wenigen Höhepunkte. Germania hingegen versuchte einen ruhigen Spielaufbau, scheiterte aber oftmals an der eigenen Ungenauigkeit im letzten Zuspiel oder im Abschluss. Somit ging es mit einem Null zu Null in die Pause. Die zweite Halbzeit begann für uns denkbar schlecht. Germania erzielte zeitig die Führung und man merkte uns den Schock sichtbar an. Jeder hatte mit sich selbst zu kämpfen und ein richtiger Spielfluss kam weiterhin nicht zustande. In der Folge verursachten wir einen völlig unnötigen Freistoß, standen dann bei der Ausführung viel zu tief und es stand Zwei zu Null. In dieser Phase hatten wir Germania nichts entgegenzusetzen. Doch wer jetzt dachte, dass wir untergehen, sollte sich getäuscht haben. Die Mannschaft bewies Moral und jeder legte noch einmal „eine Schippe drauf“. Jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Viele gute Möglichkeiten waren die Folge und Schilling, David traf auch endlich mal wieder (nach zwei Spielen ohne Tor). Ein weiter Abschlag von Große, Felix, mit dem Kopf verlängert von Schilling, Tom wurde von dem in die Spitze startenden David mit einer Volleyabnahme verwandelt. Wir waren wieder dran. Ein Freistoß aus dem linken Halbfeld sollte für den Ausgleich sorgen. Germania stand wie wir beim zweiten Tor viel zu tief und im Gedränge konnte Schönfelder, Raik abstauben. Germania verlor völlig die Kontrolle über das Spiel und wir waren dem Siegtreffer näher als die Hausherren. Leider fehlte uns das Glück im Abschluss und so schlug das Pech wieder zu. Nahezu mit dem Schlusspfiff verteidigten wir viel zu Kraftlos und ein sehenswerter Schuss landete im langen Eck. Somit konnten wir wieder keine Punkte sammeln, aber auch aus diesem Spiel können wir Erfahrungen sammeln. Eigentlich hätte dieses Spiel wohl keinen Sieger verdient, dennoch gehen erneut die Glückwünsche an den Gegner!

Was aber auch mal erwähnt werden muss, sind die Schiedsrichter. Es wird besonders wert darauf gelegt, dass die Stutzenhalter die selbe Farbe wie die Stutzen haben, aber einfachste und klarste Situationen werden von allen auf dem Sportplatz erkannt, nur nicht vom Schiedsrichterkollektiv. Fraglich!

Diese Woche hat unsere erste Vertretung spielfrei, was unseren Personalsorgen zum Teil Abhilfe schaffen sollte!

S.G.

Fußball-2. Männer – SV Reichenbach 2. : FSV Kemnitz 2. (5:1)

Endlich mal wieder ein Sieg….

 

Am Samstag war der Tabellenletzte zu Gast. Ein Sieg sollte her, denn den letzten schafften wir am 19.10. 2013 in Lautitz !!

Wieder sehr dürftig besetzt. Trainer Winterstein war der einzige Wechsler. Zum Glück sagten Mehlhose und Kirschner von den A-Junioren zu und machten ein Bombenspiel als Innenverteidiger.

Im Tor stand nach langer Pause mal wieder Stefan Jänsch. Der gab uns die nötige Sicherheit durch seine Ruhe. Ein Topspiel von ihm.

Es ging gut los. Nach 5 Minuten konnte Schuch eine Kubitz Ecke aus dem Gewühl heraus verwandeln. Nach 10 Minuten schlug Kubitz einen Freistoß direkt auf Marschners Kopf und es stand 2:0. Alles lief nach Plan. Kemnitz zwar spielerisch besser, aber sie machten nichts draus. Nach 23 Minuten wurde Gatzka im Strafraum gefällt und den Strafstoß verwandelte Kubitz zum 3:0. So müsste Tom mal jede Woche spielen. Vielleicht ist der Knoten nun geplatzt. Halbzeit.

Zur zweiten Hz. kam Oldie Winterstein, da bei Marschner die Oberschenkelverletzung wieder auftrat.

So kam die gewohnte Ruhe ins Spiel und wir spielten jetzt auch mal gescheuten Fußball. Eins von zahllosen Fouls brachte uns einen Freistoß am linken Strafraumeck. Den schlenzte Winterstein ins lange Dreiangel. Mit laufen ist nicht mehr viel, aber für so etwas reicht es noch ^^

Wir spielten nun richtig gut und abgeklärt. Kubitz schickte Gatzka über außen und der sah den frei stehenden Winterstein in der Mitte. Zu schlecht und unerreichbar aber sein Pass. Kemnitz machte weiter mit, aber nach wie vor nichts Zählbares. In der 80 Minute packte Kubitz nochmal den Hammer aus und drosch den Ball aus 20 Metern in die Maschen. Fast im Gegenzug gelang dann Kemnitz der Ehrentreffer. Wer nun dachte wir spielen mal die restlich 8 Minuten locker runter, traute seinen Augen nicht. Kemnitz drehte nun völlig frei und mähte alles um was den Ball hatte. Besonders auf den „Dorfältesten“ Winterstein hatte man es abgesehen. Erst wurde im Mittelfeld gleich dreimal vom selben Spieler in die Waden gedroschen bis der Schiri endlich pfiff, dann ging er außen durch und zwei Spieler versuchten ihn im Vollsprint zu strecken. Den Ersten schaffte er noch, doch der zweite fällte ihn dann schließlich. Gatzka konnte sich vor einem gestreckten Bein gerade noch so retten. Bei einer Ecke wollte man im Luftkampf Winterstein mit aller Macht den Ellenbogen vor die Omme ballern. Der hat den Braten aber gerochen und konnte sich so wegdrehen, das er nur geschliffen wurde. Unfassbar. Die Krönung dann in der 90 Minute. Winterstein schickt Träger steil und der lief alleine auf den Tormann. Das Gesicht zur Faust geballt, rannte ein Kemnitz Spieler hinterher und senste ihn von hinten mit aller Gewalt an der Strafraumgrenze um. Zum Glück blieb Jens unverletzt. Für so etwas kann man bei diesem Spielstand kein Verständnis haben. Glatt Rot war die Folge und der Schiri aufs übelste beleidigt. Bei einem 5:1 ist wohl kaum der Schiri Schuld. Normal hätte Kemnitz das zu Acht beenden müssen…

Für uns heißt es nächste Woche an die Leistung anknüpfen und dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Herwigsdorf ein bisschen Paroli bieten.

Danke Jungs für die gezeigte Leistung.

 

Aufstellung: Jänsch, Mehlhose, Kirschner, Lichter, Schöneich, Gatzka, Kubitz, Michael, Schuch, Marschner (Winterstein), Träger

 

T.W.